Kunst als Change!

Beachten Sie die Weiterbildung!

Leben ist Veränderung, Stagnation das Ende jeder Entwicklung

Die Verbindung von Wirtschaft und Kunst wird sich im Bereich Prozessbildung und Change-Management am deutlichsten zeigen. Hier haben die künstlerischen Medien das grösste Potenzial für eine effiziente Unterstützung in diesen Fragen.

Selbstverständlich ist gerade das Material Ton das "Meistermaterial" für solche Prozessbildungen: beeindruckbar, beweglich, gefügig, spiegelnd und dennoch kraftvoll und stabil. Wir bewegen das Material und es bewegt uns. Wir reflektieren den Formbildungsprozess und ziehen die Schlüsse daraus. Wir greifen neu in das Geschehen ein und verbessern, optimieren diese Form solange, bis sie uns selbst befriedigt und genügt.

Dabei durchlaufen wir ähnliche Prozesse, wie sie auch von Kurt Lewin und anderen beschrieben werden: Auf die Phase der Stagnation folgt die Phase des "Rückbaues". Sie führt uns an unsere Talsohle, an das Fundament, an die Schmerzgrenze bis hin zum zum Leidensdruck.

Hier passiert der entscheidende Wendepunkt (oder er passiert nicht, was Rückfall bedeutet und letztlich das Ende aller Entwicklung, Austritt aus dem Prozess). Die nötigen Impulse werden gegriffen und leiten eine dynamische Phase, eine Lernphase ein. Dynamische Bewegungen und die Ausrichtung nach vorne beginnen und entwickeln viele Impulse und neue Ideen.

Daraus entsteht ein wachsendes Gebilde, welches in der Folge wieder in eine ruhigere stabile und abschliessende Phase übergeht. Hier ist der Prozess in der Regel abgeschlossen und geht über die Konsolidierung letzlich wieder weiter in die Stagnation. Lewin und andere nennen das auch die "Komfortzone". Der Prozess beginnt von vorn...

Diesen Kreislauf wird in allen künstlerischen Prozessen mehrmals durchlaufen und simuliert. Wenn sie richtig geführt werden, erkennt der Begleiter oder die Begleiterin, in welcher Phase der Gestalter jeweils steckt und hilft ihm auf diesem Weg durch die ganze Kette hindurch.

Für alle Firmen und Institutionen sind solche Abläufe zur Norm geworden und der Bedarf, die Prozesse besser zu verstehen und zu üben steigt. Letzlich ist die Verantwortung für die Gesundheit der Mitarbeiter auch ein Stabilitäts- und Wirtschaftsfakto. Dies in zunehmendem Masse.

Kein anderes Material bietet in seiner Plastizität idealere Voraussetzungen für Veränderungsprozesse. Die Kunst ist das Medium des Wandels: persönlich oder in der  betrieblichen Gesundheitsförderung!

Als Begleitung solcher Prozesse braucht es zunächst Erfahrungen im eigenen Medium. Urs Weth ist seit 16 Jahren als Therapeut tätig und "bewegt" das Material seit 22 Jahren.

Wir sprechen Privatpersonen ebenso an, wie Firmen und Institutionen für Mitarbeiterweiterbildungen usw.

Das Projekt ist in Vorbereitung. Entsprechende Angebote sollen ab 2012 folgen.

 

Einzelbegleitungen und Workshops sind aber schon jetzt möglich! Fragen Sie nach!

 

Wenn Sie eine Möglichkeit suchen, sich aus dem Alltag auszuklinken und einmal etwas ganz anderes zu machen, dann sind Sie hier am richtigen Ort. Wenn Sie sich gerne mit künstlerischen Medien ausdrücken wollen und Freude am Material Ton oder Holz und Stein haben, dann können wir Ihnen hier etwas anbieten.

 

Angebote (teilweise erst ab 2012 (bestellen Sie den Newsletter!):

 

  • Kurse, Weiterbildungen, persönliches Coaching, (Steinhauen ab 2012)

 

  • Workshops in der Natur, mit Sonne, Wind und Steinen: innig und innerlich, lebendig, ehrlich und frisch (ab 2012)

 

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Gespräch mit dem

Autor Urs Weth

Urs Weth

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